Welche Leistungsfaktoren gibt es?

Welche Leistungsfaktoren gibt es?

Die betrieblichen Leistungsfaktoren Nach der (klassischen) Volkswirtschaftslehre gibt es drei Produktionsfaktoren: die beiden originären (ursprünglichen) Faktoren Boden und Arbeit und den derivativen (abgeleiteten) Faktor Kapital.

Welche Leistungsfaktoren Setzt ein Unternehmen ein?

Neben den primären Leistungsfaktoren Arbeit, Ware, Raum und sachliche Betriebsmittel setzen Handelsbetriebe sekundäre Leistungsfaktoren ein; zu letzteren zählt der Faktor Zeit, auch Quasi-Produktionsfaktor genannt.

Was versteht man unter Betriebsmitteln?

Materielle Güter, die neben anderen Elementarfaktoren (menschliche Arbeitsleistung und Werkstoffe) zur Produktion erforderlich sind und im Zeitablauf ihr Leistungspotenzial an die Produkte abgeben, z.B. Gebäude, Maschinen, Werkzeuge, Einrichtungen (Potenzialfaktoren).

Was sind Leistungsfaktoren im Sport?

Leistungsfaktoren sind komplexe, verwandte Leistungsvoraussetzungen, welche die sportliche Leistung bestimmen. Emotionen haben eine große Auswirkung auf die sportlichen Leistungen. Sportler gehen bis an ihre Grenzen und darüber hinaus, um ihr Team nicht im Stich zu lassen.

Was ist ein Dispositiver Faktor?

Definition: Was ist “dispositiver Faktor”? nach Gutenberg Bezeichnung für denjenigen Produktionsfaktor, der die Elementarfaktoren menschliche Arbeitskraft, Betriebsmittel und Werkstoffe kombiniert.

Was versteht man unter betrieblichen Produktionsfaktoren?

Die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren leiten sich aus den volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren Boden, Arbeit, Kapital und Bildung ab.

Was ist ein betriebswirtschaftlicher Produktionsfaktor?

Die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren leiten sich unmittelbar aus den klassischen Produktionsfaktoren der Volkswirtschaft ab. Diese sind Arbeit, Boden, Kapital und Wissen. Aus diesem Grund verwendet man vor allem in der Kostenrechnung die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren nach Gutenberg.

Was versteht man unter Betriebsmittel und Werkstoffen?

Betriebsmittel sind die Gesamtheit aller Güter, die in einem Unternehmen für die Herstellung eines Produkts benötigt werden. Betriebsstoffe hingegen sind Rohstoffe, die bei der Herstellung von Produkten verarbeitet werden.

Was versteht man unter elektrischen Betriebsmitteln?

Elektrische Betriebsmittel sind nach DGUV Vorschrift 3 alle Gegenstände, die als ganzes oder in einzelnen Teilen dem Anwenden elektrischer Energie oder dem Übertragen, Verteilen und Verarbeiten von Informationen (z.B. Gegenstände der Fernmelde- und Informationstechnik) dienen.

Was versteht man unter den Begriff Trainingslehre?

Trainingslehre ist die Lehre der Vermittlung von Kenntnissen zur Durchführung eines sportlichen Trainings mit der Zielsetzung der Leistungssteigerung und/oder Erhaltung oder Verbesserung der Gesundheit (Fitness).

Welche Leistungsfaktoren gibt es? Die betrieblichen Leistungsfaktoren Nach der (klassischen) Volkswirtschaftslehre gibt es drei Produktionsfaktoren: die beiden originären (ursprünglichen) Faktoren Boden und Arbeit und den derivativen (abgeleiteten) Faktor Kapital. Welche Leistungsfaktoren Setzt ein Unternehmen ein? Neben den primären Leistungsfaktoren Arbeit, Ware, Raum und sachliche Betriebsmittel setzen Handelsbetriebe sekundäre Leistungsfaktoren ein; zu letzteren zählt der Faktor…